Wegweiser Amt - Aktuelles über Ämter

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Aktuelle Neuigkeiten über Ämter in Deutschland


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26
Apr

Steuerpflicht – Rentner werden “durchleuchtet”

Seit 2009 wurde es ernst für Rentner mit Steuerpflicht: Am 1. Oktober 2009 begannen die Finanzämter mit umfassenden Kontrollen. Diese reichen bis ins Jahr 2005 zurück. Zur Diskussion stand eine Zeit lang, eine pauschale Bagatellgrenze einzuführen. Dies könne aber schon allein aus verfassungsrechtlichen Gründen nicht eingeführt werden.  Bund und Länder haben sich nun nach ihren Angaben auf ein “Risikomanagementsystem” geeinigt, und decken nun mit Augenmaß Steuerhinterziehungen von Ruheständlern auf.

Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass der Bundestag vor vier Jahren die schrittweise Umstellung auf die nachgelagerte Besteuerung von Renten in Kraft gesetzt hat. Außerdem wurden zu der Zeit alle gesetzlichen, privaten und betrieblichen Versicherer verpflichtet, sämtliche Bezieher von Alterseinkünften an den Fiskus zu melden. Da hierfür an alle Bürger eine neue Identifikationsnummer vergeben werden musste, führte dies zu erheblichen Verzögerungen. Seit Oktober nun kam eine Informationsflut von rund 120 Millionen Datensätzen auf die Behörden zu.


26
Apr

Steuerbescheid – Sie können sich wehren

So manch einer erlebt mit seinem Steuerbescheid eine böse Überraschung. Anstatt 600 Euro zurück zu erhalten, soll er nun  plötzlich 1.000 Euro nachzahlen. Doch nicht immer ist hier das das letzte Wort gesprochen. Erkundigen Sie sich, wann und wie Sie Einspruch gegen den Bescheid des Finanzamtes einlegen können!


26
Apr

Brandanschlag auf die ARGE in Holzminden

In Holzminden hat ein bislang noch unbekannter Täter einen Brandanschlag auf das Gebäude der ARGE in Holzminden verübt.
Laut Polizei löste am Sonntagabend gegen 23.14 Uhr die Brandmeldeanlage im Dienstgebäude der Arge in der Wallstraße in Holzminden Feueralarm aus. Die Feuerwehr konnte den Brand in einem Arbeitszimmer löschen. Die ebenfalls alarmierte Polizei des Polizeikommissariats Holzminden wurde unterstützt durch Beamte der Tatortgruppe aus Hameln und begann unverzüglich mit der Ermittlungsarbeit.
Der Täter war gewaltsam durch ein Kellerfenster in das Gebäude eingedrungen und legte Feuer im Bereich eines Schreibtisches. Über die Hintergründe der Brandstiftung ist bisher noch nichts bekannt. Es entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro.


19
Apr

Unterschied zwischen Arbeitslosengeld und Hartz IV

Das sogenannte Arbeitslosengeld (kurz ALG1) ist eine Versicherungsleistung und wird im ersten Jahr einer Arbeitslosigkeit gezahlt. Um Anspruch auf diese Leistung zu erlangen muß zunächst aufgrund einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung eine gewisse Zeit in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt worden sein. Das Arbeitslosengeld 2 (ALG 2) wird im Volksmund nach seinem “Erfinder” dem ehemaligen VW-Manager Peter Hartz benannte und ist die Grundsicherung die ehemals die Sozialhilfe darstellte. Durch HartzIV wird sichergestellt, dass jeder etwas zu essen sowie ein Dach über dem Kopf hat. Hartz4 wird von der Allgemeinheit bzw. von den Steuerzahlern finanziert.
Die Höhe des ALG1 ist abhängig von der Höhe der gezahlten Versicherungsbeiträge und wird von der Bundesagentur für Arbeit für maximal ein Jahr ausgezahlt. Nach dem ersten Jahr der Arbeitslosigkeit wird die Leistung auf Hartz4 (ALG2) umgestellt. Ob und in welchem Umfang dann Leistungen erbracht werden hängt von den Lebensumständen der Betroffenen ab. Lebt ein ALG2 Berechtigter in einer Bedarfsgemeinschaft wird das Einkommen der anderen Haushaltsbewohner genauso berücksichtigt wie eventuell vorhandenes Vermögen.
Die Umstellung des Sozialleistungssystems hatte den eigentlichen Sinn, die Maschen des (sozialen) Sicherungsnetzes so weit aufzudehnen , das es nicht mehr als “Soziale Hängematte” mißbraucht werden kann. Trotz einiger Nachbesserungen ist dieses Ziel jedoch noch lange nicht erreicht.
Ein Unterschied zwischen dem Arbeitslosengeld (ALG1) und Hartz IV (ALG2) wird wohl in Zukunft sein, dass ALG2 Leistungen nicht mehr nur als Geldleistungen, sondern auch als Sachleistungen ausgezahlt werden können.

19
Apr

Einwohnermeldeamt BERLIN

Bei Wegweiser-Amt.de finden Sie leicht Ihr zuständiges Einwohnermeldeamt Berlin und alle Meldeämter in Berlin und Brandenburg mit Öffnungszeiten und alle Kontaktdaten wie Adresse, Telefonnummer, eMail-Adresse, Faxnummer und Postanschrift. Zusätzlich gibt es auch eine Wegbeschreibung bzw. Karte von Google Map.


19
Apr

Elektronische Kfz-Zulassung

Das Fraunhofer-Institut FOKUS stellt auf der CeBIT 2010 das Verfahren für elektronische Kfz-Zulassung vor.
In Berlin wurden die technischen Voraussetzungen geschaffen, zusammen mit den Zulassungsstellen- und dienstleistern, sowie einem Autohaus, die elektronische Kfz-Zulassung zu realisieren.
Start ist am 01. November 2010. Dann können aller Berliner Bürger den neuen Service nutzen, zunächst aber nur in den Autohäusern der Mercedes-Benz Niederlassung Berlin.
Mit Hilfe der eID-Funktion des neuen Personalausweises kann der Kunde die Zulassung des Fahrzeugs direkt in einem Autohaus über das Anmeldeportal beantragen und sich sicher elektronisch ausweisen. Dazu legt er seinen neuen Personalausweis auf ein spezielles Kartenlesegerät, bestätigt das Auslesen der erforderlichen Daten für den Zweck der Identifikation für die Kfz-Zulassung auf dem Bildschirm und gibt seine 6-stellige PIN ein. Das spart Zeit und Wege: Identitäts- und Fahrzeugdaten werden über das Portal an die Zulassungsstelle übermittelt. Diese empfängt die Daten sicher verschlüsselt auf elektronischem Weg.
Das neue Kennzeichen wird dann von einem Zulassungsdienstleister gepresst. Darüber hinaus übernimmt der Dienstleister gegebenenfalls den Hol- und Bringservice für Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief.
Der Bedarf dafür ist hoch: rund 3 Millionen Pkw wurden im Jahr 2008 in Deutschland neu zugelassen und 6,96 Millionen Kraftfahrzeuge wechselten den Halter, so die Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes.
Kernstück des Services ist eine interoperable Lösung. Sie verknüpft die IT-Systeme der behördlichen Zulassungsdienstleister, des Zulassungsservices im Autohaus sowie der Kennzeichenpräger.
Zudem wurden der Bürger Client und die elektronische Identitäts- Funktion (eID) integriert, die beiden für die Zulassung relevanten Komponenten des neuen Personalausweises. Künftig können so alle Beteiligten kooperativ und transparent zusammenarbeiten. „Derzeit setzen die Akteure noch autarke, also eigenständige Systeme ein“,
erklärt Dr. Michael Tschichholz vom Fraunhofer FOKUS. „Die von uns vorgestellte eGovernment-Lösung verbindet diese heterogenen Systeme und passt den Kfz-Zulassungsprozess an die technologischen Möglichkeiten des neuen Personalausweises an.“
Als nächsten Schritt wollen die Experten von Fraunhofer FOKUS gemeinsam mit relevanten Partnern aus dem Geschäftsbereich eine flächendeckende elektronische Kfz-Zulassung im gesamten Bundesgebiet vorantreiben. Als Voraussetzung arbeiten die Forscher derzeit an der Definition eines Standards (xKfz), einem so genannten XML-Datenaustauschformat.

Quelle: Fraunhofer-Gesellschaft


19
Apr

Das Finanzamt

Wofür ist das Finanzamt zuständig?
Ein Finanzamt ist eine örtliche Behörde der Finanzverwaltung, genauer gesagt eine Landesbehörde, die sich mit der Verwaltung von Steuern beschäftigt und somit dafür zuständig ist.
In jeder Stadt findet sich ein Finanzamt, das so genannte Wohnsitzfinanzamt.
Für Sie als eine steuerpflichtige Person ist immer das örtliche Finanzamt zuständig, in dessen Bezirk Sie Ihren festen Wohnsitz haben. Besitzen Sie aber mehrere Wohnsitze in Deutschland, so ist immer das Finanzamt für Sie zuständig, welches sich an dem Wohnsitz befindet, an dem Sie sich am meisten aufhalten.
Das Finanzamt  ist für alle Arten vor Steuern zuständig; das kann zum Bespiel die Kapitalertragssteuer sein oder auch die Umsatzsteuer, die so genannte Mehrwertsteuer. Aber auch die Gewerbe-, die Körperschafts- oder die Grunderwerbssteuer gehören in die Thematik eines Finanzamtes, ebenso wie die wichtige Kfz-Steuer.
Sind Sie eine steuerpflichtige Person, so müssen Sie jedes Jahr aufs Neue Ihre Einkommenssteuererklärung bei dem für Sie zuständigen Finanzamt abgeben. Diese wird dann vom Amt nach Eingang kontrolliert, was anhand Ihrer beigefügten Belege sowie der zugehörigen von Ihnen ausgefüllten Unterlagen bzw. Formulare geschieht, welche Ihnen das Finanzamt rechtzeitig zukommen lässt. Diese Unterlagen sind aber auch direkt beim Amt erhältlich.
Die Kontrolle seitens des Finanzamtes geschieht dadurch, dass alle Daten in einen Computer eingegeben und anschließend an ein so genanntes Rechenzentrum weitergeleitet werden, welches dann für die eigentliche Überprüfung zuständig ist und auf diesem Wege die eigentliche Einkommenssteuererklärung macht und auf die Richtigkeit kontrolliert.
Von daher ist es für Sie sehr wichtig, zu wissen, dass Sie alle Unterlagen, Belege und Quittungen über das gesamte Jahr hinweg aufbewahren und sammeln sollten, denn diese sollten dann unmittelbar bei der Einkommenssteuererklärung mit eingereicht werden!

19
Apr

Bildung bei der Agentur für Arbeit

Bildung bei der Agentur für Arbeit
Ob Jugendlich Erwachsen oder auch noch Kind, jeder will eine ordentliche Bildung haben um Erfolgreich im Leben zu sein.
Also bietet die Agentur für Arbeit an, sich über den Computern in den Agenturen Bewerbungen zu schreiben und Ausbildungsplätze zu suchen.
Die Agentur für Arbeit bietet jedoch auch Möglichkeiten für Menschen die körperlich auch ein wenig achtsam sein müssen, aus welchen Gründen auch immer.
Für diese Menschen gibt es eine Einarbeitungsschiene oder auch Einführungsschiene genannt (Rehaschiene).
Man kann beim Arbeitsamt/ Arbeitsagentur auch Gelder beantragen, für Menschen die nicht all zu viele finanzielle Möglichkeiten haben.
Man kann BaFÖg beantragen für die Fahrt und Schulkosten.
Man kann aber auch noch BAB beantragen für solche Dinge wie Kurse bzw. spezielle Bücher zur Weiterbildung.
Weiterbildung, da gibt es für die Erwachsenen die Möglichkeit sich zu arangieren.
Wenn man in seinem erlernten Beruf nichts finden kann, oder nichts bekommt, oder aus Gesundheitlichen Gründen in dem Beruf nicht mehr Arbeiten kann, kann man hierfür in der Agentur für Arbeit eine Weiterbildung in eine andere Richtung beantragen und durchführen.
Wenn das alles nichts für einen ist, weil man in seinem Beruf arbeiten will, aber sich erst wieder ein Arbeiten möchte da man zu lange nichts mehr mit diesem Bereich zu tun hatte, dann kann man ein Praktikum machen über die Agentur für Arbeit.
Wenn man nach zwei bis drei Jahren noch immer nichts gefunden hat,
kann man sich auch einen Vermittlungsgutschein holen, und diesen in Firmen wo man arbeiten will.
Mit diesem Gutschein hat man dann die letzte chance in dem Berufsleben wieder aufgenommen zu werden.

18
Apr

Kfz-Zulassungsstelle – wofür ist die Kfz-Zulassungsstelle zuständig?

Kfz-Zulassungsstelle
Das Straßennetz in Deutschland ist auf der Welt, das vielleicht am besten Ausgebaute. Doch bei den ständig steigenden Zahlen an Kraftfahrzeugen ist dies auch notwendig, damit man keinem Verkehrskollaps erliegt. Um ein Kfz auf öffentlichen Straßen bewegen zu können, benötigt man die entsprechende Fahrerlaubnis und das Fahrzeug muss bei der Kfz-Zulassungsstelle angemeldet, also zugelassen werden. Für die Zulassung eines Kfz muss man bei der Kfz-Zulassungsstelle einige Voraussetzungen erfüllen, damit die Zulassung erfolgen kann. Vom Grundprinzip her ist jedes Kfz mit einer allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE) ausgestattet. Diese stammt vom Hersteller und erklärt einfach nur die technischen Gegebenheiten des Fahrzeugs, mit denen der Betrieb zugelassen ist.
Für die Zulassung auf öffentlichen Straßen muss der Kfz-Besitzer bei der Kfz-Zulassungsstelle eine Menge Unterlagen vorlegen. Zunächst einmal benötigt man für das Fahrzeug eine Bestätigung der Versicherung. Damit erbringt man den Nachweis, dass das Fahrzeug mit der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung abgesichert ist. Früher geschah dies durch die Vorlage der Versicherungsdoppelkarte, heute verwendet man dafür die elektronische Versicherungsbestätigung. Des Weiteren muss man seinen Ausweis vorlegen und falls man die Zulassung für jemand anderes vornimmt, dann benötigt man den Ausweis dieser Person sowie eine schriftliche Vollmacht. Wenn am Fahrzeug irgendwelche Veränderungen vorgenommen wurden, die nicht Inhalt der ABE sind, dann muss man für diese eine eigene ABE vorlegen oder aber ein entsprechendes Gutachten. Diese Gutachten können nur von Sachverständigen des Kfz-Verkehrs, die amtlich anerkannt sind, erstellt werden (TÜV, DEKRA).
Wenn man alle erforderlichen Unterlagen vorlegt, dann wird bei der Kfz-Zulassungsstelle die Anmeldung für den Straßenverkehr vorgenommen. Dabei wird dem Fahrzeug dann ein amtliches Kennzeichen zugeteilt. Das Kennzeichen und alle weiteren Daten werden von der Kfz-Zulassungsstelle über eine Zentraldatei an das Kraftfahrt-Bundesamt weitergeleitet. Dokumentiert wird das Zulassungsverfahren in den Fahrzeugpapieren – der Zulassungsbescheinigung I und II. Da die amtlichen Kennzeichen darlegen, aus welchem Landkreis (oder kreisfreie Stadt) der Fahrzeughalter kommt, findet man die Kfz-Zulassungsstelle nicht in jedem Ort, sondern nur in den entsprechenden Stellen des Landratsamtes (oder der Kreisstadt).

Kfz-ZulassungsstelleDas Straßennetz in Deutschland ist auf der Welt, das vielleicht am besten Ausgebaute. Doch bei den ständig steigenden Zahlen an Kraftfahrzeugen ist dies auch notwendig, damit man keinem Verkehrskollaps erliegt. Um ein Kfz auf öffentlichen Straßen bewegen zu können, benötigt man die entsprechende Fahrerlaubnis und das Fahrzeug muss bei der Kfz-Zulassungsstelle angemeldet, also zugelassen werden. Für die Zulassung eines Kfz muss man bei der Kfz-Zulassungsstelle einige Voraussetzungen erfüllen, damit die Zulassung erfolgen kann. Vom Grundprinzip her ist jedes Kfz mit einer allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE) ausgestattet. Diese stammt vom Hersteller und erklärt einfach nur die technischen Gegebenheiten des Fahrzeugs, mit denen der Betrieb zugelassen ist.
Für die Zulassung auf öffentlichen Straßen muss der Kfz-Besitzer bei der Kfz-Zulassungsstelle eine Menge Unterlagen vorlegen. Zunächst einmal benötigt man für das Fahrzeug eine Bestätigung der Versicherung. Damit erbringt man den Nachweis, dass das Fahrzeug mit der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung abgesichert ist. Früher geschah dies durch die Vorlage der Versicherungsdoppelkarte, heute verwendet man dafür die elektronische Versicherungsbestätigung. Des Weiteren muss man seinen Ausweis vorlegen und falls man die Zulassung für jemand anderes vornimmt, dann benötigt man den Ausweis dieser Person sowie eine schriftliche Vollmacht. Wenn am Fahrzeug irgendwelche Veränderungen vorgenommen wurden, die nicht Inhalt der ABE sind, dann muss man für diese eine eigene ABE vorlegen oder aber ein entsprechendes Gutachten. Diese Gutachten können nur von Sachverständigen des Kfz-Verkehrs, die amtlich anerkannt sind, erstellt werden (TÜV, DEKRA).
Wenn man alle erforderlichen Unterlagen vorlegt, dann wird bei der Kfz-Zulassungsstelle die Anmeldung für den Straßenverkehr vorgenommen. Dabei wird dem Fahrzeug dann ein amtliches Kennzeichen zugeteilt. Das Kennzeichen und alle weiteren Daten werden von der Kfz-Zulassungsstelle über eine Zentraldatei an das Kraftfahrt-Bundesamt weitergeleitet. Dokumentiert wird das Zulassungsverfahren in den Fahrzeugpapieren – der Zulassungsbescheinigung I und II. Da die amtlichen Kennzeichen darlegen, aus welchem Landkreis (oder kreisfreie Stadt) der Fahrzeughalter kommt, findet man die Kfz-Zulassungsstelle nicht in jedem Ort, sondern nur in den entsprechenden Stellen des Landratsamtes (oder der Kreisstadt).


18
Apr

Personensuche in Deutschland

Personensuche in Deutschland
Möchten Sie eine Personensuche in Deutschland durchführen, so ist dieses heutzutage absolut einfach.
Sie haben dazu die Möglichkeit Ihre Suche im Internet zu beginnen, indem Sie den Namen der gewünschten Person, in eine der bekannten Suchmaschinen, wie z.B. Google, oder Yahoo eingeben und auf Suchen klicken.
Es werden Ihnen dann alle Personen angezeigt die im Internet unter diesem Namen zu finden sind. Am sinnvollsten ist es, den Ort in dessen sich die gesuchte Person befindet mit anzugeben.
Somit finden Sie deutlich weniger Personen die diesen Namen haben. Sollte diesbezüglich dennoch die Personensuche in Deutschland scheitern, so haben Sie die Option, online das Telefonbuch über das Internet zu suchen.
Dort können Sie ganz beliebig den Vornamen, Nachnamen, sowie Straße und Ort eingeben und die Person finden. Dort werden Ihnen alle Personen die sich mit dem selbigen Namen in diesem Ort befinden angezeigt.
Selbstverständlich gibt es auch sogenannte “Telefonbuch-CD´s” wo Sie ebenfalls die Daten der gesuchten Person eingeben können.
Eine weitere Alternative ist auch die Auskunft. Dazu wählen Sie mit Ihrem Telefon einfach die Nummer der Auskunft und können die Daten der gesuchten Person telefonisch durchgeben.
Es werden Ihnen die Adress-Daten der gewünschten Person telefonisch mitgeteilt. Falls Sie also kein Internet nutzen, wäre dieses also für Sie die absolut empfehlenswerte Variante.

Ebenso können Sie auch im Internet direkt eine Anfrage bei Wegweiser-Amt.de – Personensuche stellen und erhalten Auskunft zur gewünschten Person. Dazu müssen Sie ebenfalls alle Daten angeben, die Sie über diese Person wissen, wie z.B. Name, Vorname und Geb. Datum. Sicherlich ist es am besten die Straße, wo sich die gesuchte Person vorher aufgehalten hat mitzuteilen. Dieses können Sie bei Wegweiser-Amt.de gegen eine geringe Gebühr erfragen. Sie sehen also das eine Personensuche in Deutschland nicht schwer ist und Sie haben auch sehr viele Optionen um die Person, die Sie suchen wieder zu finden.


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